Neuigkeiten aus dem Österreichischen Volkshochschularchiv

 

Kooperation

Die Bildagentur Imagno feierte im Juni 2022 das 20-jährige Bestehen und wurde nun zu brandstaetter images. Seit 2008 ist die Agentur Kooperationspartner des Österreichischen Volkshochschularchivs (ÖVA).

Mit seinen fotografischen Beständen aus über 150 Jahren Zeit-, Kunst- und Kulturgeschichte ist brandstaetter images die führende historische Bildagentur in Österreich.

Der erste Bildband in der Reihe „Die Welt von gestern in Farbe“ mit Wien-Fotografien aus dem Bestand des ÖVA erschien im Brandstätter-Verlag, sieben weitere Bildbände folgten. Einzelne handkolorierte Wien-Bilder sind als großformatige Reproduktionen in der Dauerausstellung des Leopold Museums zu sehen.

Die Verwertung von brandstaetter images erfolgt u.a. in Vertriebskooperation mit APA-PictureDesk, auf deren Web-Plattform auch eine Auswahl an Fotografien aus der Lichtbildersammlung des ÖVA abrufbar ist, die sich auch in den wechselnden Schwerpunkten zu verschiedenen Themen wiederfinden.

 
Neuzugang

Bereits im Herbst 2017 überließ Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt, langjähriges Vorstandsmitglied des Archiv-Fördervereins, dem Österreichischen Volkshochschularchiv (ÖVA) zahlreiche Materialien aus seinem beruflichen Wirkungskreis als Wissenschaftsreferent der Stadt Wien.

Nun, im Juni 2022 hat Ehalt seinen wissenschaftlichen Vorlass mit mehr als 1000 historischen, sozial- und kulturwissenschaftlichen Büchern, von ihm betreuten Abschlussarbeiten und zahlreichen wissenschaftlichen Zeitschriften dem ÖVA übergeben.

Hubert Christan Ehalt, 1949 in Wien geboren, repräsentiert in Person und Werk die wohl in Österreich heute äußerst selten gewordene fruchtbare Synthese von wissenschaftlicher Forschung, akademischer Lehre, volksbildnerischer Vermittlung, kommunaler Forschungsförderung und internationaler Wissenschaftskommunikation.

Sein Lebenswerk als leidenschaftlicher Wissenschafter und Wissensvermittler, Wissenschaftsorganisator und Mentor begann in der Wiener Volksbildung. Dort besuchte Ehalt von 1966 bis 1969 bei Gerda Matejka-Felden die Künstlerische Volkshochschule und Kunstschule. Ab 1969 war er bei den Wiener Volkshochschulen tätig, wo er – auch zahlreiche eigene – Vorträge, Workshops, Seminare und Tagungen, Führungen und Exkursionen konzipierte, organisierte und durchführte. Ab 1976 war er Obmann der Fachgruppe für kunst- und kulturhistorische Kurse im Verband Wiener Volksbildung, ab 1977 leitete er kulturwissenschaftliche Vortragsreihen und Symposien an der Wiener Urania und in der Volkshochschule Brigittenau. Von 1980 bis 1986 organisierte und leitete er Seminare für „Leiter in der Erwachsenenbildung“ im Volkshochschulheim „Haus Rief“ des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen. Ab 1986 hielt er als Wissenschaftsreferent der Stadt Wien, auch an der Verwaltungsakademie der Stadt Wien zahlreiche Vorträge und Seminare. 1987 initiierte er die weit über Wien hinaus bekannten und geschätzten „Wiener Vorlesungen“. Unter dem einzigartigen Spiritus Rector Hubert Christian Ehalt fanden mehr als 1000 Veranstaltungen mit mehr als 3000 ReferentInnen aus aller Welt statt.

Als Wissenschafter, der auf die Sozial-, Mentalitäts-, Alltags-, Kultur-, Wissens-, Wissenschafts- und Bildungsgeschichte spezialisiert ist, war er seit dem Wintersemester 1980/81 als akademischer Lehrbeauftragter, Universitätsdozent und Gastprofessor an der Universität Wien, der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität für Angewandte Kunst Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Universität Linz und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck tätig.

Die vielen Prüfungsarbeiten, die gebundenen Seminar-, Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen, die in großer Zahl auch an dem von ihm geleiteten Institut für historische Anthropologie entstanden sind, spiegeln und reflektieren eine sich über 50 Jahre erstreckende Entwicklung und Wandlung akademischer Diskurskultur und Narrative im geistes- und kulturwissenschaftlichen Feld.

Ehalts umfassendes wissenschaftliches Lebenswerk wurde mit zahlreichen Preisen, Auszeichnungen und Ehrungen gewürdigt.

Die zahlreichen erwachsenenbildnerisch relevanten Dokumente umspannen Materialsammlungen zu den Themen Umwelt und Wohnen, Donau und Donauraum, „Natur“ und „Kultur“, Faschismus, Kunst und Kitsch, Bildung und Schule, „Geschichte von unten“, Sozialanthropologie, Humanbiologie, Medizin und Genetik, Jugend und Familie, Geschlechterrollen, Essen und Trinken, Volksfrömmigkeit, Museumswesen, Stadt- und Körpergeschichte sowie Alter und Tod.

Die von Ehalt überlassenen Materialien, Bücher und Zeitschriften werden vom ÖVA katalogisiert und sind in weiterer Folge via ÖVA-Bestandssuche online recherchierbar.

 

Online-Beitrag

Im Österreichischen Biographischen Lexikon (online) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist die Biographie des Monats Juni 2022 der Erwachsenenbildnerin Prof. Gerda Matejka-Felden (1901–1984) gewidmet. Weiters erschien der biografische Beitrag im Blog des Online-„Standard“.

Matejka-Felden leitete in den 1930er-Jahren an mehreren Wiener Volkshochschulen Mal- und Zeichenkurse, bis sie im Jahr 1946/47 speziell für diesen Bildungsbereich die Künstlerische Volkshochschule gründete und dieser jahrzehntelang als Direktorin vorstand. Vorerst untergebracht im Gebäude der Akademie der Bildenden Künste am Schillerplatz, übersiedelte die Volkshochschule schließlich im Jahr 1963 in ein Gebäude in der Lazarettgasse, wo sie sich bis heute befindet.

Das Österreichische Volkshochschularchiv stellte für diesen biografischen Text einige Fotos aus dem eigenen Bildarchiv zur Verfügung.


Ausstellung


»Der „Fotografische Kunstverlag Otto Schmidt“« im Leopold Museum

In der Ausstellung wird die Arbeit von gewerblichen Fotografen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beleuchtet, die zum Teil auch als Verleger tätig waren oder mit ihnen zusammenarbeiteten. In den Handel kamen Sammelbilder, Kopien, da aufgrund der aufkommenden Konkurrenz durch zahlreiche Fotoateliers ein einträgliches Leben mit beauftragten Porträts erschwert wurde.

Einer der erfolgreichsten Fotografen und zugleich Verleger war Otto Schmidt. Bereits 1873 hatte er schon mit seiner „Wiener Typen“-Sammelbildserie in Buchform als auch als Einzelkarten reüssiert. Schließlich stellte er Vorlagenstudien (z.B. Händestudien) her, die als Anschauungsmaterial für Künstler, (Kunst-)Handwerker und Architekten dienten. Das tatsächlich einträglichste – weil weltweite – Geschäft aber war seine Aktproduktion, die im Übrigen umfangreichste in der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Über die Bildsujets hinaus wird in der Ausstellung die Arbeit in den Fotoateliers, der Handel mit den Fotografien, die technische Ausstattung der Fotografen und die Zusammenarbeit mit Fotografen-Kollegen thematisiert.

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Leopold Museum und dem Photoinstitut Bonartes.

(Quelle: Leopold Museum)

Aus dem Österreichischen Volkshochschularchiv sind verschiedene Bildsujets zu sehen, die in Lichtbildvorträgen an der Wiener Urania gezeigt wurden: Wiener Typen und der weibliche Körper.

Ausstellung im Leopold Museum
»Geschäfte mit Kopien. Der „Fotografische Kunstverlag Otto Schmidt“«
Freitag, 20. Mai 2022 bis Sonntag, 28. August 2022


Ausstellung

 „Missing Link“ im Museum für angewandte Kunst

Die avantgardistische Architekt*innengruppe wurde 1970 von Angela Hareiter, Otto Kapfinger und Adolf Krischanitz gegründet.

In grenzüberschreitenden und interdisziplinären Projekten brachte die Gruppe experimentelle Konzepte in die Architektur ein. Dabei ging es „Missing Link“ darum, die fehlenden Verbindungen von Mensch, Architektur, Urbanität, Kunst und sozialem Gefüge zu thematisieren. In den zehn Jahren ihres Bestehens entstand ein äußerst vielschichtiges und vielbeachtetes Werk. Es umfasst neben künstlerischen Objekten, Malereien, Zeichnungen und Texten auch Aktionen, Performances und Experimentalfilme.

Das MAK konnte 2014 das fast vollständige Œuvre von „Missing Link“ samt umfangreichem dokumentarischem Material als „Vorlass“ übernehmen. In der Schau wird das Werk von „Missing Link“, eingebettet in die Kunst- und Architekturgeschichte kontextualisiert: Zu sehen sind Arbeiten von Zeitgenoss*innen der Gruppe und auch historische Positionen, unter anderem von Otto Wagner, Josef Frank, der Architektur des Roten Wien und der Kultur der Wiener Kaffeehäuser.

(Quelle: MAK)

Vom Österreichischen Volkshochschularchiv wurden für den Ausstellungskatalog zwei Bilder aus dem Lichtbildervortrag „Durch die Wiener Quartiere des Elends und Verbrechens“ zur Verfügung gestellt.

Ausstellung im MAK – Museum für angewandte Kunst
„Missing Link. Strategien einer Architekt*innengruppe aus Wien (1970–1980)“
Mittwoch, 11. Mai 2022 bis Sonntag, 2. Oktober 2022


Ausstellung

 „arm & reich“ im Dom Museum Wien

Die Ausstellung setzt sich aus künstlerischer Perspektive mit den einander bedingenden Themen Armut und Reichtum auseinander. Dabei wird deren Darstellung in Druckgrafik, Fotografie, Malerei, multimedialen Installationen und Zeichnungen vom Mittelalter bis in die Gegenwart beleuchtet.

Aus dem Österreichischen Volkshochschularchiv sind Reproduktionen aus dem Lichtbildervortrag „Durch die Wiener Quartiere des Elends und Verbrechens“, der durch die Wiener Kanalisation führt, zu sehen. Der Vortrag wurde vom Sozialreporter Emil Kläger und dem Photographen Hermann Drawe erstellt und an der Wiener Urania im Kursjahr 1907/08 rund 30 Mal gehalten.

Ausstellung im Dom Museum Wien
„arm & reich“
Freitag, 5. November 2021 bis Sonntag, 28. August 2022


 

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Ausstellung

Anlässlich der 100-jährigen Zugehörigkeit des Burgenlands zur Republik Österreich im Jahr 2021 ist in der Friedensburg Schlaining die Jubiläumsausstellung „Wir sind 100. Burgenland schreibt Geschichte“ zu sehen.
Im Zentrum dieser Ausstellung zum 100-jährigen Geburtstag stehen vor allem die Menschen. Die Sammlung erzählt die Erfolgsgeschichte vieler Generationen von Leuten, die im Burgenland gelebt und gearbeitet haben und rückt packende Lebensgeschichten und Erinnerungen burgenländischer Persönlichkeiten in den Mittelpunkt. Mit 850 Objekten von über 120 Leihgeberinnen und Leihgebern in 160 Vitrinen sowie 30 Medienstationen wird die burgenländische Geschichte anschaulich erzählt. Momente, in denen das Burgenland im Rampenlicht des Weltgeschehens stand, wie etwa während des Ungarnaufstands 1956, beim Fall des Eisernen Vorhangs 1989 oder bei der Flüchtlingskrise 2015 zählen ebenso zum Repertoire der Ausstellung wie die eindrucksvolle Entwicklung des Burgenlandes von einer rückständigen Gegend hin zu einer der innovativsten und lebenswertesten Regionen Europas. Auch die kulturelle, sprachliche und religiöse Vielfalt wird in der Jubiläumsausstellung eingehend thematisiert.
(Quelle: Friedensburg Schlaining)

In der Ausstellung sind zahlreiche handkolorierte Lichtbilder aus der Urania-Lichtbildersammlung des Österreichischen Volkshochschularchivs aus der Zeit um 1910 zu sehen. Unter den 80 Bildmotiven finden sich volkskundliche und auch topographische Aufnahmen zu verschiedenen burgenländischen Orten.

Ausstellung in der Friedensburg Schlaining
„Wir sind 100. Burgenland schreibt Geschichte“
Die Ausstellung ist seit August 2021 zu sehen

 

Neuzugänge

Im September 2021 erhielt das Österreichische Volkshochschularchiv vom „Berufsverband christlicher Arbeitnehmer im hauswirtschaftlichen Dienst“ mehrere Kartons mit Materialien aus dessen Vereinsarchiv, das 2021 aufgelöst wurde.

Im Jahr 1909 wurde der Verband unter dem Namen „Verband der Christlichen Hausgehilfinnen Österreichs“ in Wien gegründet. Zentrale Figur war die christlich-soziale Nationalratsabgeordnete Johanna Weiß, die maßgeblich am Zustandekommen des „Hausgehilfengesetzes“ im Jahr 1920 beteiligt war. Dieses Gesetz führte zu einer Verbesserung der rechtlichen Situation von zirka 400.000 – vorwiegend weiblichen – Hausangestellten in Bezug auf Entlohnung, Arbeitszeitregelung und Altersversorgung.

Neben der Organisation von Kursen und Veranstaltungen zur Berufsausbildung war das Hauptanliegen des Vereins, die soziale Situation der Hausgehilf*innen und aller Mitarbeiter*innen im hauswirtschaftlichen Dienst zu verbessern. Aufgrund des erwachsenenbildnerischen Fokus' des Vereins übernahm das Volkshochschularchiv die Materialien in seinen Bestand. Darunter befindet sich auch die Zeitschrift „Die Hausgehilfin“ (erschienen 1919 bis 1938 und 1959 bis 1969), die dem Volkshochschularchiv nun vollständig vorliegt.

Für die Übergabe der Unterlagen an das Volkshochschularchiv zu Forschungszwecken gebührt der Obfrau des Vereins, Frau Theresia Müller, Dank.

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Im August 2020 starb im Alter von 92 Jahren Frau Fritzi Lukan. Sie war die Gattin des Bergsteigers, Alpinisten und Buchautors Karl Lukan (…✝ 2014), der von 1949 bis 2010 – also mehr als 60 Jahre – als Vortragender und Exkursionsleiter an den Wiener Volkshochschulen tätig war.

Karl und Fritzi Lukan waren ein Forscherehepaar, das ihre Reise- und Exkursionserlebnisse in Österreich, aber auch im benachbarten Ausland mit zahlreichen Fotos einem breiten Publikum in Vorträgen präsentierte. Die beschrifteten Dias zu den rund 60 Vorträgen zu alpinistischen und kulturhistorischen Themen kamen – zusammen mit einem Teil der Privatbibliothek, vor allem mit den von Karl Lukan verfassten 54 Schriften – im März 2021 an das Österreichische Volkshochschularchiv. Unter den Vortragsdias finden sich auch seltene Aufnahmen von Gegenden im alpinen Raum, die durch zerstörende Eingriffe des Menschen ihren ursprünglichen Charakter verloren haben.

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Das Österreichische Volkshochschularchiv erhielt im Februar 2021 rund 400 Hausarbeiten des Lehrgangs der Österreichischen Gesellschaft für Dokumentation und Information (ÖGDI) der Jahrgänge 1984 bis 2005.

 

Erschließung

Das Österreichische Volkshochschularchiv wertet bei Sammelbänden und historischen Zeitschriften auch die enthaltenen Einzelartikel aus. Mittlerweile können rund 85.000 Beiträge über die Online-Recherche via Bestandssuche abgefragt werden.

Seit September 2021 ist nun auch die Zeitschrift „Bildungsarbeit. Blätter für sozialistisches Bildungswesen“, herausgegeben von der Zentralstelle für das Bildungswesen in Wien, für den Erscheinungszeitraum 1923 bis 1934 nach Einzelartikeln ausgewertet. Das Periodikum widmet sich verschiedenen Bildungskonzepten, vor allem auf dem Gebiet der Arbeiterbildung und des Büchereiwesens. Abgedruckt finden sich darin auch Vorträge, so etwa jener der österreichischen Politikerin Marianne Pollak zum Internationalen Frauentag 1926.

 

Neuerscheinung

Im September 2021 erschien das Buch „Mehr Licht für alle! Freie Schule – Die angesagte Option“. Der Autor, Prof. Heinz Weiss, langjähriger Geschäftsführer der Wiener Kinderfreunde, ist Rechnungsprüfer des Fördervereins des Österreichischen Volkshochschularchivs.

Nach der Gründung des Vereins „Freie Schule“ (ehemals „Verein zur Erhaltung einer Freien Schule für Volksbildung“) im Jahr 1905, bei der auch Ludo Moritz Hartmann maßgeblich beteiligt war, erfolgte die Eröffnung des Gebäudes in der Albertgasse 23 im 8. Wiener Gemeindebezirk am 18. September 1910. Der Verein trat für eine umfassende Schulreform ein und bemühte sich, den übergroßen Einfluss der katholischen Kirche im Schulwesen zurückzudrängen. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde der ursprünglich unpolitische Verein zum offiziellen Schulverein der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei – 1923 fusionierte der Verein „Freie Schule“ mit den Kinderfreunden zum Sozialdemokratischen Erziehungs- und Schulverein „Freie Schule-Kinderfreunde“. Im Buch werden auf erzählerisch kreative Weise die räumliche Ausgestaltung, die Lehrenden und die bildungspolitisch-edukativen Ziele thematisiert und mit vielen Bildern illustriert.

Heinz Weiss,
„Mehr Licht für alle! Freie Schule – Die angesagte Option“
Echomedia Buchverlag
Wien 2021
200 Seiten
ISBN: 978-3-903989-23-8

 

 

Erschließung

Einzelartikel von historischen Zeitschriften online recherchieren

Neuerscheinung

Nationalsozialismus und Volksbildung: Eine späte Annäherung

Personalia

Neue Mitarbeiterin im Bereich wissenschaftliche Forschung

Personalia

Mitarbeiter im Bereich Katalogisierung u. Digitalisierung

Digitalisierung
Audiokassetten und Filmbehälter

Audio(-visuelle) Dokumente werden retrodigitalisiert

Ausstellung
Dürnstein

WACHAU. Die Entdeckung eines Welterbes